Dipl. oec. troph. Wiebke Franz
Britische Wissenschaftler haben sieben Ernährungsregeln aufgestellt, die dazu beitragen sollen, einer Krebserkrankung vorzubeugen. Sie sind das Ergebnis einer Auswertung von zwei großen, weltweiten Literaturstudien:
Bereits seit einigen Jahren gilt es als erwiesen, dass die Ernährungsweise bei den meisten Krebserkrankungen in unterschiedlichem Ausmaß eine Rolle spielt. Besonders für Darm- und Brustkrebs, aber auch für Lungen-, Prostata-, Magen-, Speiseröhren- und Pankreaskrebs gelten bestimmte Ernährungsgewohnheiten als risikoreich. Für einige Faktoren wie Übergewicht und hoher Fettverzehr ist der Zusammenhang zu einer Tumorbildung allerdings noch nicht gesichert. Eindeutiger ist der Einfluss von rotem bzw. verarbeitetem Fleisch, Alkohol und Salz auf die Krebsentstehung. Gesichert ist auch, dass die reichliche Aufnahme von Obst und Gemüse, Ballaststoffen, Vitamin C und E Schutz bietet. Weil neben der Ernährung auch die Lebensweise das Krebsrisiko beinflusst, empfehlen die Wissenschaftler zur Krebsvorbeugung zusätzlich:
Quelle: Franz, W.: UGB-Forum 1/00, S. 48
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