Asthma

Allergien  vorbeugen

Asthma Allergien vorbeugen

Ob ein Kind eine Allergie entwickelt, liegt zum Großteil an den Genen. Doch auch die Ernährung während Schwangerschaft, Stillzeit und im ersten Lebensjahr beeinflusst das Allergierisiko ebenso wie Umweltfaktoren.

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Zuckerkonsum in der Schwangerschaft

Asthma Zuckerkonsum in der Schwangerschaft

Ob ein Zusammenhang zwischen dem Zuckerkonsum der Mutter während der Schwangerschaft und dem Auftreten von Asthma und anderen allergischen (atopischen) Erkrankungen wie Neurodermitis beim Kind besteht, untersuchten Forscher an der Queen-Mary-Universität in London.

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Weichmacher: Risiko für allergisches Asthma

Asthma Weichmacher: Risiko für allergisches Asthma

Phthalate sind Weichmacher und kommen weltweit in Plastikprodukten, Kosmetika, Putzmitteln, Spielzeug und Baumaterialien vor. Sie gelangen über die Nahrung und die Atemwege in den menschlichen Körper.

Allergien und Unverträglichkeiten: Wahn oder Wirklichkeit?

Asthma Allergien und Unverträglichkeiten: Wahn oder Wirklichkeit?

Immer mehr Menschen wählen heute spezielle Ernährungsformen, da sie glauben, unter einer Lebensmittelunverträglichkeit zu leiden. Zwar steigt die Zahl der Allergiker oder Zöliakiekranken tatsächlich an. Doch steckt nicht manches Mal auch der aktuelle Zeitgeist hinter der Ablehnung bestimmter Nahrungsmittel?

Macht Milch uns krank?

Asthma Macht Milch uns krank?

Die Ansichten über Milch und ihre Bedeutung für die Gesundheit gehen teilweise weit auseinander. Während kritische Stimmen behaupten, Milch mache krank, propagieren andere Milchprodukte als unersetzliche Quelle für Calcium und Vitamin D.

Sekundäre Pflanzenstoffe: Substanzen mit vielen Unbekannten

Asthma Sekundäre Pflanzenstoffe: Substanzen mit vielen Unbekannten

Noch vor wenigen Jahren bewertete die Ernährungswissenschaft sekundäre Pflanzenstoffe als gesundheitlich unbedeutend oder gar schädlich. Heute geht die Forschung davon aus, dass diese Substanzen Krankheiten vorbeugen und für die langfristige Aufrechterhaltung der menschlichen Gesundheit ein notwendiger Nahrungsbestandteil sind.

Allergien: Prävention von klein auf

Asthma Allergien: Prävention von klein auf

Allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen, Neurodermitis und allergisches Asthma haben in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Zu den häufigsten Diagnosen im Kindesalter zählen Allergien gegen Lebensmittel. Lesen Sie, wie man das Risiko von klein auf verringern kann.

Asthma Allergien keine Chance

Schon im ersten Lebensjahr kann ein Säugling allergische Symptome entwickeln. Wer rechtzeitig etwas dagegen unternimmt, kann das Risiko für chronische Allergien verringern.

Allergien zählen zu den Krankheiten im Kindesalter, die immer noch zunehmen. In den ersten zwei Lebensjahren erkrankt etwa jedes sechste Kind an allergischen Symptomen. Häufig entwickelt sich daraus eine chronische Erkrankung, die vielfach eine große psychische und soziale Belastung für die ganze Familie darstellt. Noch ist nicht genau bekannt, warum Allergien bei Kindern heute häufiger auftreten als früher. Es hat sich jedoch gezeigt, daß das Risiko vermindert und die Folgen der Erkrankung gelindert werden können, wenn man rechtzeitig geeignete Maßnahmen ergeift.

Asthma Heuschnupfen, Neurodermitis & Co.

Bei den vielfältigen Angriffen, denen unsere Gesundheit heutzutage ausgesetzt ist, wundert man sich, daß es überhaupt noch gesunde Menschen gibt. Die Natur hat uns jedoch glücklicherweise mit großer Zähigkeit ausgerüstet. Werden die Lebens- und Eßgewohnheiten umgestellt und das Immunsystem gestärkt, kann sogar eine bereits aufgetretene Allergie wieder verstummen.

Allergien: Prävention von klein auf

Asthma Allergien: Prävention von klein auf

Allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen, Neurodermitis und allergisches Asthma haben in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Zu den häufigsten Diagnosen im Kindesalter zählen Allergien gegen Lebensmittel. Lesen Sie, wie man das Risiko von klein auf verringern kann.

Asthma Wie werden Trans-Fettsäuren aktuell bewertet?

Je mehr Trans-Fettsäuren gegessen werden, desto höher ist das Risiko für Fettstoffwechselstörungen und Herz-Kreislauferkrankungen. Insbesondere Gebäck, Kekse und Frittiertes tragen zu einer erhöhten Aufnahme bei.