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Newsletter „GesundZeit“ Februar 2014

Liebes Fördermitglied,

Zucker und zuckerhaltige Produkte gehören zu den beliebtesten Lebensmitteln überhaupt. Selbst in herzhaften Fertiggerichten, Ketchup und Wurst ist Zucker versteckt. Ein hoher Konsum der weißen Süße steht in Verdacht, Übergewicht zu begünstigen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu fördern. Süße Früchte und alternative Süßungsmittel sind eine Möglichkeit, Süßes zu genießen ohne zuviel isolierte Zucker aufzunehmen.

Im aktuellen Newsletter verrät Ihnen unsere Partnerin Dörte Petersen, wie Sie natürlich süßen können. Darüber hinaus erfahren Sie Wissenswertes zur Behandlung von Heuschnupfen und dass man Aussagen von medizinischen Studien nicht immer trauen soll. Außerdem haben wir auch wieder ein leckeres Rezept für Sie!

Genussvolle Grüße sendet Ihnen

M. Sc. Ern.wiss. Johanna Feichtinger
Der faire Rat: Natürlich süßen

Der faire Rat: Natürlich süßen

Zu einem schönen Stück Torte oder einem fruchtigen Tiramisu sagen nur die wenigsten nein. Doch um Süßes zu genießen, müssen Sie nicht zwangsläufig zu stark verarbeitetem weißen Zucker greifen. Alternative Süßungsmittel bringen natürliches Aroma und darüber hinaus noch Nährstoffe auf den Tisch. Dörte Petersen, Beraterin im Netzwerk Gesunde Ernährung, verrät Ihnen, welche natürlichen Süßungsmittel besonders geeignet sind.

Akupunktur bei Heuschnupfen

Akupunktur bei Heuschnupfen

Mit den ersten Frühjahrsblühern beginnt für viele auch wieder die Zeit der tränenden Augen und der laufenden Nase. Etwa zehn Millionen Deutsche leiden unter Heuschnupfen. Eine fachgerecht durchgeführte Akupunktur kann die Symptome abschwächen, das hat eine Untersuchung an der Berliner Charité-Klinik ergeben.

Medizinische Studien: Finanzierung beeinflusst Ergebnis

Medizinische Studien: Finanzierung beeinflusst Ergebnis

Wie gut ein Medikament bewertet wird, hängt auch davon ab, wer die Studie bezahlt. Ergebnisse von Studien, die von der Industrie finanziert wurden, sind daher mit Vorsicht zu genießen. Denn sie kommen oft zu einem günstigeren Ergebnis als unabhängig finanzierte Untersuchungen. Dies stellte jetzt ein Wissenschaftlerteam der gemeinnützigen Cochrane Collaboration fest.

Kochen im Februar: Faschingskrapfen

Kochen im Februar: Faschingskrapfen

Je nach Landstrich heißen sie Krapfen, Kräppel, Pfannkuchen oder Berliner - das in Fett gebackene Hefegebäck gehört zu Fasching einfach dazu. Es enthält zwar reichlich Fett und zählt nicht gerade zu den gesündesten Lebensmitteln, aber einmal im Jahr kann man sich das leckere Gebäck ruhig gönnen.


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Der Förderverein fair beraten e.V. vertritt als gemeinnützige Einrichtung die Interessen von Verbrauchern im Bereich der Gesundheitsberatung. Er ist unabhängig, d. h. von keinerlei wirtschaftlichen, religiösen oder politischen Interessensgruppen gesteuert. Er gibt Verbrauchern Kriterien an die Hand, mit denen sie eine gute und faire Ernährungs- oder Gesundheitsberatung finden können.

Impressum:
Förderverein fair beraten e. V., Sandusweg 3, D-35435 Wettenberg/Gießen, www.fairberaten.net
Sitz: Gießen, Amtsgericht Gießen: VR 4442
Redaktion: Dipl.oec.troph. Kathi Dittrich, M.Sc. Ern.wiss. Johanna Feichtinger (v.i.S.d.M.)

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