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Kochen im September: Rote-Bete-Salat mit Apfel und Kokos

Äpfel sind das Lieblingsobst der Deutschen. Sie lassen sich roh wie gekocht, in herzhaften wie süßen Gerichten genießen. Jetzt in der Haupterntezeit sind auch etliche alte Apfelsorten wie Gravensteiner oder Goldparmäne auf dem Markt. Genießen Sie die Vielfalt der rund 1500 verschiedenen heimischen Apfelsorten.

Äpfel begleiten uns ein Leben lang. Als Baby essen wir sie als Brei, als Schnitze gehören sie in jede Brotbox und in Form von Schorle löschen sie wunderbar den Durst. Gesund sind sie obendrein: Das Kernobst enthält kaum Kalorien, dafür jede Menge Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Ein besonders wertvoller Inhaltsstoff ist das Pektin. Zusammen mit den Ballaststoffen und Polyphenolen aus dem Apfel trägt es dazu bei, den Cholesterinspiegel zu regulieren. Um in den vollen Genuss aller Wirkstoffe zu kommen, sollten Sie die Schale mitverzehren. Denn bis zu 70 Prozent der gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe sitzen direkt unter der Schale.

Den meisten fällt bei Äpfeln zuerst Kuchen oder Apfelmus ein. In pikanten Gerichten macht das Obst aber ebenfalls eine gute Figur. Beispielsweise im Rotkohl, zu Kürbis und Süßkartoffeln oder im Salat. Frisch geraspelte Möhren, rote Bete und Sellerie erhalten durch Äpfel eine angenehme fruchtige Säure.

Rezept: Rote-Bete-Frischkost mit Apfel

Für 4 Personen, Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten

Zutaten

50 g Zwiebeln
1 El Obstessig
2 El Wasser
1 Tl Senf
2 El Kokosflocken
2 El Raps- oder Sonnenblumenöl, nativ

200 g Rote Bete
200 g Äpfel
4 Salatblätter
1 El Kokosflocken

Zubereitung

  • Für die Soße Zwiebeln fein schneiden, mit Obstessig, Wasser, Senf, Kokosflocken und Öl verrühren.
  • Rote Bete bürsten oder schälen, gemeinsam mit den ungeschälten Äpfeln grob raspeln und mit der Sauce vermischen.
  • Frischkost auf Salatblättern anrichten und mit Kokosflocken bestreut servieren.

Tipp
Besondere intensiv schmecken die Kokosflocken, wenn Sie sie vorher in einer trockenen Pfanne leicht anrösten.

Guten Appetit!

Foto: Petra Hegewald/pixelio.de