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Newsletter "GesundZeit" Oktober 2015

Liebes Fördermitglied,

wunderbar würzig und leicht erdig kommen jetzt Wildpilze daher. Steinpilze, Rotkappen und Parasol sollten allerdings ein seltener Genuss bleiben. Denn die Wilden aus dem Wald lagern Schwermetalle und radioaktives Cäsium ein. Auch auf den Naturschutz ist zu achten. Doch gelegentlich und in kleinen Mengen genossen, wie auf unserem Flammkuchen, sind sie ein köstliches Vergnügen. Ob alleine oder gemeinsam mit Familie und Freunden verspricht die herbstliche Pilzsuche einen abwechslungsreichen Ausflug in Wald und Flur!

Viele Freude beim Sammeln und Genießen wünscht

M. Sc. Ern.wiss. Johanna Feichtinger
Der faire Rat: Pilze aus dem Wald

Der faire Rat: Pilze aus dem Wald

Steinpilz, Parasol und Pfifferling laden jetzt zum Sammeln ein. Doch nur Kenner sollten sich in den Wald wagen, denn manch giftiger Vertreter sieht einem Speisepilz zum Verwechseln ähnlich.

Japanische Algen radioaktiv belastet?

Japanische Algen radioaktiv belastet?

Nori, Kombe, Wakame und andere Meeresalgen sind für Sushi unverzichtbar. Nach dem Reaktorunglück in Fukushima im März 2011 wurde in einigen Algen eine erhöhte Radioaktivität gemessen. Essbare Algen aus Japan werden daher besonders scharf kontrolliert.

Ernährungsberatung: Auf die faire Art

Ernährungsberatung: Auf die faire Art

Proteinpulver im Fitnessstudio oder naturbelassene Multivitamine vom Heilpraktiker – vermeintlich supergesunde Nahrungsergänzungen werden an vielen Orten angeboten. Anders beim Netzwerk Gesunde Ernährung: Hier finden Sie unabhängige Berater, denen Ihre Gesundheit am Herzen liegt und nicht Ihr Geldbeutel.

Kochen im Oktober: Flammkuchen mit Steinpilzen

Kochen im Oktober: Flammkuchen mit Steinpilzen

Steinpilze, Pfifferlinge, Rotkappen und andere kommen jetzt frisch aus dem Wald. Wer nicht selbst in die Pilze geht, kann die Wilden auf dem Markt kaufen. Wegen ihres intensiven Aromas reichen kleine Mengen aus. Mit Zwiebeln und Schmand kombiniert, passen sie perfekt auf unseren herbstlichen Flammkuchen.


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Der Förderverein fair beraten e.V. vertritt als gemeinnützige Einrichtung die Interessen von Verbrauchern im Bereich der Gesundheitsberatung. Er ist unabhängig, d. h. von keinerlei wirtschaftlichen, religiösen oder politischen Interessensgruppen gesteuert. Er gibt Verbrauchern Kriterien an die Hand, mit denen sie eine gute und faire Ernährungs- oder Gesundheitsberatung finden können.

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Förderverein fair beraten e. V., Sandusweg 3, D-35435 Wettenberg/Gießen, www.fairberaten.net
Sitz: Gießen, Amtsgericht Gießen: VR 4442
Redaktion: Dipl.oec.troph. Kathi Dittrich (KD), M.Sc. Ern.wiss. Johanna Feichtinger (v.i.S.d.M.)

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