Unterstützung

Kooperationspartner

Kochen im Februar: Feldsalat-Kiwi-Smoothie

So richtig wertvoll ist ein Smoothie nur, wenn er aus frischen Zutaten selbst gemixt wird. Auch im Winter findet sich geeignetes Gemüse und Obst für den Vitaminkick aus dem Mixer.

Gekaufte Fertigsmoothies sind immer nur die zweite Wahl. Mehr Nährstoffe und Geschmack garantieren frisch gemixte Drinks. Die Zubereitung ist denkbar einfach: Eine Handvoll grüner Blätter, kleingeschnippelte Staudensellerie, Gurke oder Zucchini zusammen mit zerkleinertem Obst in einen Mixer geben und mit etwas Wasser kräftig durchmixen, bis ein sämiger Drink entsteht. Wenn Sie keinen Mixer besitzen, tut es auch ein leistungsstarker Pürierstab. Bevorzugen Sie dann weiches, saftiges Gemüse und Obst wie Blattsalate, Gurke, Zucchini, Melone, Banane oder Beeren.

Auf die richtige Kombination kommt es an:

Bei der Zusammenstellung der Zutaten lohnt es sich, auf das saisonale Angebot zu achten. Jetzt im späten Winter bieten sich winterharte Salate wie Feldsalat und Postelein sowie alle Varianten von Kohlblättern an, ob Grün-, Weiß-, Rosenkohl oder Wirsing. Zu viel Salat macht den Smoothie etwas schleimig, zu viel Kohl erzeugt einen bitteren Geschmack. Zur Geschmacksabrundung kommt frisches Obst dazu, etwa 50 Prozent. Jetzt im Winter sind Kiwis, Äpfel, Birnen und Orangen eine gute Wahl. KD

Foto: gänseblümchen/pixelio.de

Feldsalat-Kiwi-Smoothie

Für 1 Glas

Zutaten:

30gFeldsalat
1Rosenkohlröschen
1kleiner Apfel
1Kiwi
etwas Wasser

Zubereitung:

  • Feldsalat putzen, waschen und abtropfen lassen.
  • Rosenkohlröschen waschen und in einzelne Blätter zerteilen.
  • Apfel entkernen und Kiwi schälen. Beides in Würfel schneiden.
  • Zunächst Äpfel und Kiwi in den Mixbehälter oder einen Pürierbecher geben, anschließend Salat und Rosenkohlblätter zufügen.
  • Etwas Wasser zugießen und zunächst auf kleiner, dann auf höherer Stufe fein mixen. Soviel Waser zugeben, bis ein sämiger Drink entsteht.
  • Möglichst gleich genießen, ansonsten luftdicht und kühl bis zum Verzehr aufbewahren.

Guten Appetit!

Rezept: Kathi Dittrich