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Meditation: Den Fokus auf das Innere richten

Durch Meditation können wir wieder zu uns selbst finden, eine neue Sichtweise auf das Leben einnehmen und mehr Achtsamkeit in unseren Alltag bringen.

Meditation ist ein jahrtausendealtes spirituelles Konzept, das dabei hilft gegen Stress, Ängste und Sorgen vorzugehen. Mit einer regelmäßigen Praxis können wir lernen, in Frieden mit uns selbst zu leben, statt uns in ständigen Gedankenschleifen, Plänen und Erinnerungen zu verlieren. Deswegen ist es wichtig, die Aufmerksamkeit während einer Meditation immer wieder zurück aus der Welt des „wäre, würde, sollte, müsste“ in das einfache Da-Sein zu holen. Das geht am besten über die Verbindung von Atem und Körper.

Richten Sie Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit auf Atem und Körper. Es geht nicht darum, gar nicht zu denken. Nehmen Sie sich also nicht vor, damit aufzuhören. Es ist nur wichtig, zu bemerken, dass Denken geschieht und wenn Gedanken aufkommen, wieder zu Ihrem Fokus zurückzukehren.

Eine beliebte Form der Meditation ist beispielsweise der Body-Scan. Er ist gerade für Neueinsteiger besonders gut geeignet, um Achtsamkeit für den eigenen Körper zu entwickeln und eine Aufmerksamkeitsbasis aufzubauen. Hierbei wandern Sie gedanklich Ihren ganzen Körper ab, angefangen bei den Zehen bis zur obersten Spitze Ihres Kopfes. Das hat auf viele Menschen eine sehr entspannende Wirkung. Sie können dies im Liegen und auch im Sitzen tun. Der Body-Scan ist in der Fünf-Minuten-Form eine wunderbare Kurzmeditation im Alltag, die Sie jederzeit anwenden können, wenn sich eine Gelegenheit bietet, ob im Zug oder im Fahrstuhl.

Foto: interstid/Stock.Adobe.com