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Mini-Meditationen: Schnell wieder bei mir

Die Forschung sagt eindeutig: Meditation ist gut für uns. Der Hauptgrund, es nicht zu tun, lautet meist „keine Zeit“. Diese Mini-Meditationen dauern jedoch nur drei Minuten und lassen sich mühelos in den Alltag integrieren.

Achtsamkeitsmeditationen sind in Europa und Nordamerika aktuell am bekanntesten. Dabei achtet man konzentriert auf etwas, häufig den eigenen Atem, die Umgebungsgeräusche, Gedanken oder Gefühle. Achtsamkeitsmeditationen bilden die Grundlage der achtsamkeitsbasierten Stressreduktion.

Visualisierungen: Bei dieser Methode lässt man bewusst Bilder vor seinem inneren Auge entstehen. Visualisierungen helfen vielen Menschen besonders gut, sich zu entspannen und von einer belastenden Alltagssituation zu lösen. Sie können ein einfacher Einstieg in die Meditation sein.

Chakra-Meditation beschäftigt sich mit den sieben Energiezentren im Körper, wie sie aus manchen hinduistischen und buddhistischen Lehren bekannt sind. Ziel ist es, den Energiefluss anzuregen und ein Ungleichgewicht aufzulösen

Aktive Meditationen bieten die Möglichkeit, Alltagsaktivitäten neu und aufmerksam zu erledigen. Besonders bekannt sind Gehmeditationen, für die man langsamer gehen muss als üblich und die sich zum Beispiel gut beim Warten an der Bushaltestelle durchführen lassen. Auch Yoga, Taijiquan und Qi Gong zählen zu den aktiven Meditationen, da sie nicht nur auf körperliche Fitness zielen, sondern zugleich eine Erholung des Geistes anstreben.

Die schnellste Atemmeditation der Welt Diese Übung hilft akut gegen Stress und Überforderung. Atmen Sie ein und zählen Sie dabei bis vier. Halten Sie den Atem an und zählen Sie dabei bis vier. Atmen Sie aus und zählen Sie dabei bis vier. Halten Sie wieder den Atem an und zählen Sie dabei bis vier. Sie werden spüren, wie viel ruhiger Sie geworden sind.

Ulrich Hoffmann, UGBforum 2/17

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